Bestrahlungsbehandlung bei Dornwarzen – PDT (Verruca vulgaris)

Warzen werden durch Viren übertragen, hierzu dringt der Virus häufig in eine kleine Verletzung der Haut ein. Meistens sind Kinder betroffen, die durch schwitzige Füsse eine aufgequollene Hornhaut haben.
Auch Menschen mit Durchblutungsstörungen der Füße oder starke Raucher haben häufiger Warzen.

Menschen mit einer gesunden Hautbarriere bekommen trotz Viruskontakt keine Warzen. Daher erkranken häufig nur einzelne Personen in einer Familie an Warzen.
Warzen sind zunächst einmal gutartige Veränderungen der Haut, die nicht immer behandelt werden müssen. In der Regel verschwinden Warzen innerhalb von 2-3 Jahren von selbst. Die Füße sollten möglichst trocken und warm gehalten werden.

Eine Therapie, die nach einer Behandlung zu 100% zum sofortigen Verschwinden der Warze führt, ist noch nicht erfunden.

Werden die Warzen größer oder sind gar schmerzhaft sollte eine Behandlung erfolgen. Der wichtigste Punkt der Warzentherapie ist das Aufweichen mit Hilfe von keratolytischen Präparaten (Warzenlacke oder Warzenpflaster, frei verkäuflich in der Apotheke) und das vorsichtige Abtragen z.B. mit einer Pinzette. Warzen sind mit Zwiebeln zu vergleichen, deren Schale Schicht für Schicht abgetragen werden muss.

Die lokale Therapie muss regelmäßig 1-2x tägl. durchgeführt werden. Es gehört Geduld dazu, letztendlich wandern die Warzensporne langsam nach außen.
Sie sollten so die Warzen mindestens drei Monate zu Hause behandeln, zeigt sich keine Besserung, ist es Zeit einen Termin bei uns zu vereinbaren.
Auch empfehlen wir bei Kindern ab 12 Jahren die HPV-Impfung, da hierdurch eine Kreuzreaktion erfolgt und die Warzen sich von alleine zurückbilden.

Die Behandlung der Warzen erfolgt bei uns in Kombination einer Lokaltherapie (Verschreibung von Duofilm), das Abtragen mittels Kürrette und das anschließende Bestrahlen mittels PDT Lampe für ca. 10 Minuten.

Je nach Ausprägung der Warzen empfehlen wir 5-8 Sitzungen in einem Abstand von 1 Woche. Es können aber auch je nach Bedarf weitere Sitzungen erfolgen.

Kosten der PDT Behandlung?

Private Kassen übernehmen die Kosten der Behandlung ohne Probleme. Leider gilt dies nicht für die gesetzlichen Krankenkassen. Die PDT kann daher nicht über Chipkarte abgerechnet werden. Wir bieten die Behandlung gesetzlich versicherten Patienten als Selbstzahlerleistung an.

Pro Behandlung fallen hierbei Kosten in Höhe von 150 EUR pro Sitzung für Sie an.

Power PDT Behandlung

Bei der photodynamischen Therapie (PDT) handelt es sich um eine spezielle Lichttherapieform, welche zur Behandlung von oberflächlichen Tumoren wie aktinischen Keratosen (Vorstufen des weißen Hautkrebses), Morbus Bowen oder oberflächlichen Basalzellkarzinomen eingesetzt werden kann. Dazu wird eine lichtsensibilisierende Substanz, z.B. Luxerm oder Metvix auf das betroffene Hautareal.
Durch die Tageslichtlampe wird die lichtsensibilisierende Substanz aktiviert und es kommt zu einer gezielten Zerstörung der Tumorzellen.

Was sind Aktinische Keratosen? Und was ist ein Morbus Bowen?

Aktinische Keratosen sind Hauterkrankungen, die sich als Folge der Sonneneinstrahlung in Form von Krusten auf der Haut äußern. Die Erkennung und Behandlung solcher ist wichtig, da sie sich im Verlauf von Jahren zu einem weißen Hautkrebs entwickeln können. Morbus Bowen gehört ebenso zu den Vorstufen eines weißen Hautkrebses und bedarf einer Therapie.

Für welche Patienten ist die Daylight- PDT geeignet?

Nach der Untersuchung Ihrer Haut entscheidet Ihre Ärztin welche Hautveränderungen und Bereiche sich für die Tageslicht PDT gut eignen. Allgemein können kleine sowie große Flächen im Gesicht, Kopfbereich, im Dekolleté oder an den Extremitäten gut behandelt werden. Vor allem
bei Patienten mit einer anerkannten Berufskrankheit nach BK 5103 (Aktinische Keratosen) kann diese Therapie durchgeführt werden, da hier die Kosten für die Behandlung die zuständige Berufsgenossenschaft trägt.

Wie ist der Ablauf der Tageslicht PDT?

Bei der Behandlung wird zuerst ein Lokalanästhetika in Form einer Creme für 20-30 Minuten aufgetragen. Anschließend wird diese abgewaschen und das betroffene Areal wird mittels fraktionierten ablativen Co2-Lasers vorbehandelt, damit die wirkstoffhaltige Creme besser in die Haut eindringen kann.
Nach dem Auftragen der Creme, werden die betroffenen Hautareale für ca. 120 Minuten der Tageslichtlampe ausgesetzt. Hierbei wird die lichtsensibilisierende Substanz aktiviert und es kommt zu einer gezielten Zerstörung der Tumorzellen.

Wann kann die PDT angewandt werden?

Durch die Tageslichtlampe ist es uns möglich diese Therapieform an allen Tagen, ganz gleich, wie der Wetterbericht ist, durchzuführen.

Was sind die Nebenwirkungen der Tageslicht PDT?

Während der Behandlung kann es zu leichten bis moderaten stechenden Schmerzen im Behandlungsareal kommen. Nach der Behandlung ist eine verstärkte Krustenbildung und eine Entzündung des behandelnden Bereiches obligat und als Therapieansprechen zu werten.

Was muss nach der Therapie beachtet werden?

In den nächsten 48 Stunden nach der Therapie, sollten Sie sich möglichst nicht dem Sonnenlicht aussetzen. Danach sollte täglich ein Sonnenschutz (LSF 50+) sowie eine feuchtigkeitsspendende Hautpflege aufgetragen werden.
Während und auch nach der Behandlung kann es zu Schmerzen kommen, nehmen Sie nach Bedarf bitte leichte Schmerzmittel ein, wenn notwendig auch Novalgintropfen.
Im Behandlungsareal kann es zu Rötungen, Schwellungen oder Krustenbildung kommen. Dies ist eine normale und erwünschte Reaktion nach dieser Behandlung.

Bei Fieber, Schüttelfrost oder Allgemeinzustandsverschlechterung bitten wir um sofortige Vorstellung in der Praxis oder bei Ihrem Hausarzt.
Auf Sauna, Sonne und Sport sollte in den nächsten 3-4 Wochen verzichtet werden.
Wenn die Läsionen durch eine einmalige Behandlung nicht vollständig entfernt werden können, kann diese Therapie beliebig oft wiederholt werden.
Die Entscheidung hierüber erfolgt bei der Kontrolluntersuchung nach 12 Wochen.

Kosten der PDT Behandlung?

Private Kassen übernehmen die Kosten der Behandlung ohne Probleme. Leider gilt dies nicht für die gesetzlichen Krankenkassen. Die PDT kann daher nicht über Chipkarte abgerechnet werden. Wir bieten die Behandlung gesetzlich versicherten Patienten als Selbstzahlerleistung an.


Pro Behandlung fallen hierbei Kosten in Höhe von 400 EUR pro Areal und Sitzung für Sie an.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei, um eine chronisch- rezidivierende Hauterkrankung handelt und je nach Ausprägung zu mehreren Wiederholungsbehandlungen kommen kann.

Laserbehandlung bei Onychomykose mit Co2 Laser und Diodenlaser

Die Ansteckung kann schnell erfolgen – im Schwimmbad oder Sauna ohne Badeschuhe, im gemeinsamen Haushalt und in vielen weiteren Situationen, in denen man mit den Sporen des Nagelpilzes in Kontakt kommt.

Zwar kann man mit einigen Vorsichtsmaßnahmen das Ansteckungsrisiko bei Nagelpilz deutlich reduzieren, sicher ausschließen lässt sich eine Erkrankung an Nagelpilz allerdings nie.

Nagelpilz bedeutet für Betroffene zahlreiche Einschränkungen, die zur Belastungsprobe werden können.

Eine Infektion mit Nagelpilz vermeiden – Hygieneregeln im Alltag 

  1. Bevor Sie die verordneten Mittel auftragen, sollten die betroffenen Hautpartien gut gereinigt und trocken sein.
  2. Nach Berühren erkrankter Hautpartien sollten die Hände gereinigt werden, damit keine Erregerübertragung auf andere Körperstellen erfolgt.
  3. An Textilien, die mit der erkrankten Haut in Berührung kommen, können die Erreger haften. Deshalb sollten die Handtücher und Kleidungsstücke, die mit der erkrankten Haut in Berührung kommen, täglich gewechselt werden. Einmalhandtüchern sind zu bevorzugen. Wäsche mit direktem Hautkontakt sollte mit 95°, mindestens aber 60°+Vollwaschmittel waschbar sein.
  4. Jede Pilzerkrankung muss ausreichend lange behandelt werden. Deshalb sollten sie auch nach Abklingen der Symptome wie Nässen, Schuppung und Juckreiz, noch 2-3 Wochen weiterbehandeln, um eine vollständige Abheilung zu erzielen.
  5. Kratzen Sie die erkrankten Körperstellen nicht auf. Dies kann zur Ausbreitung der Pilzinfektion führen.
  6. Eine geschlossene, trockene Hautoberfläche ist der beste Schutz vor Hautinfektionen. Vermeiden Sie deshalb enganliegende und luftundurchlässige Kleidung (z. B. Kunstfaserstrümpfe). Das Strumpfmaterial sollte zu 100% aus Baumwolle sein !!!). Tragen Sie nie zu enge Schuhe. Tragen Sie Turnschuhe nur zum Sport und nicht als Straßenschuhe.
  7. Das Tragen von Schuhen ohne Strümpfe – in der warmen Jahreszeit – ist nicht zu empfehlen. Sie stehen sonst immer im eigenen Schweiß und weil Pilzviren Feuchtigkeit lieben, können sie so besser in ihre Haut eindringen. Tragen Sie also Socken oder Füßlinge aus 100% Baumwolle.  Andernfalls müssten Sie Ihre Schuhe täglich in die Waschmaschine geben.
  8. Bei Neigung zu Fußpilz sollten sie möglichst nicht barfuß gehen, außer vielleicht am Strand. Nur so können Sie verhindern, dass Sie Ihre Krankheit verbreiten bzw. Sie sich wieder neu anstecken.
  9. Sie sollten auch nach erfolgter Abheilung Zehenzwischenräume und Fußsohlen regelmäßig auf Schuppungen, Schrunden und Bläschenbildungen kontrollieren. Auch ohne Juckreiz kann sich nämlich eine neue Pilzerkrankung anbahnen.
    Bei Nagelpilzerkrankungen ist es besonders wichtig, dass die Nägel nicht durch zu enges Schuhwerk – gerade beim Sport – beschädigt werden. Es sollten Druck und Verletzungen vermieden werden.
  10. Trocknen Sie sich immer, insbesondere nach Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen, wie Schwimmbäder, Saunen, Umkleidekabinen,  Hotelbäder gründlich ab und tragen Sie immer  Badeschuhe.

Die Nagelpilz-Behandlung mit antimykotischem Nagellack

Die Behandlung mit antimykotischem Nagellack bei einem Befall mit Nagelpilz dauert ca. 6-12 Monate. Je häufiger, desto besser:
Eine Monotherapie ausschließlich mit antimykotischem Nagellack gegen Nagelpilz bringt nur eine ca. 5-10 %ige Heilungsrate mit sich. Daher empfiehlt sich unter Umständen eine kombinierte Behandlung mit anderen Therapien gegen Nagelpilz. 

Nagelpilz mit Medikamenten therapieren

Die Behandlung von Nagelpilz mit Medikamenten dauert im Schnitt zwischen 3 und 12 Monaten, abhängig vom Ausmaß des Nagelpilzes und der Art der Infektion.
Während der Behandlung mit Nagelpilz-Medikamenten sollten regelmäßige Laborkontrollen unbedingt bedacht werden, da die medikamentöse Behandlung gegen Nagelpilz unter anderem Leberwert- und Blutbildveränderungen mit sich bringen kann, aber auch Geschmacksstörungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind möglich. Aktuell zeigen Studien, dass bei der medikamentösen Behandlung von Nagelpilz eine 55 %ige Heilungsrate gegeben ist.

Nagelpilz mit Laser behandeln – die besten Ergebnisse und eine schonende Behandlung

Deutlich aktueller im Kampf gegen den Nagelpilz ist die Behandlung mit einem Laser, die eine 68-80 %ige Heilungsrate mit sich bringt. Laserbehandlungen sollten mindestens drei- bis viermal im Abstand von 8-12 Wochen (ggfls. auch mehr Behandlungen) wiederholt stattfinden.

Bei der Behandlung von Nagelpilz mit dem Laser bleibt der Nagel zunächst unverändert, wächst jedoch in den kommenden Monaten gesund nach. Es kann bis zu 1 Jahr dauern, bis ein Nagel vollständig rausgewachsen ist.

Bei der Nagelpilzbehandlung mit Laser wird zunächst mittels Co2 Laser die Nagelplatte „perforiert“, damit die Salben, Cremes oder Lacks besser eindringen können.
Mittels Diodenlaser werden die Pilzsporen im Nagel anschließend erhitzt und „zerstört“,

Entscheidend für den Erfolg der Behandlung ist eine Erhitzung über einen bestimmten Zeitraum. 

Vor einer Behandlung gegen Nagelpilz mithilfe eines Lasers ist eventuell eine podologische Behandlung notwendig, bei der die Nagelplatte auf 1-2 mm Dicke abgefräst wird. So können die Laserstrahlen effektiv ins Gewebe eindringen und die feinen Pilzfäden des Nagelpilzes zerstören. Einschränkungen sind nach der Behandlung mit dem Laser gegen Nagelpilz nicht zu erwarten. 

Wichtige Maßnahmen nach der Laserbehandlung gegen Nagelpilz

Damit im Anschluss an die Laserbehandlung gegen Nagelpilz eine Reinfektion ausgeschlossen werden kann, sollten höchste Hygienemaßnahmen stattfinden.

Auch eine Lokalbehandlung der Nägel und Zehenzwischenräume mit antimykotischen Cremes und Lacken ist empfehlenswert, damit sich der Nagelpilz nicht erneut ausbreiten kann. Vor der Behandlung mit dem Laser gegen Nagelpilz sollten diese Produkte jedoch nicht aufgetragen werden. Bringen Sie zum Behandlungstermin außerdem frisch gewaschene Socken mit, die nach der Behandlung getragen werden können, um eine sofortige Neuinfektion mit Nagelpilz zu verhindern. 


Je nach Befall der Nägel kommen hier Kosten in Höhe von 100 bis 160 EUR pro Sitzung auf Sie zu!

Nagelpilz mit dem Laser in der Hautarztpraxis Uribe Holmgren behandeln

Leider bietet keine der oben genannten Therapien einen sicher gewährleisteten Behandlungserfolg. Wir finden gemeinsam mit Ihnen heraus, welche Therapie gegen Nagelpilz für Sie in Frage kommt und stellen gemeinsam einen Behandlungsplan zusammen, mit dem Sie den Nagelpilz auch langfristig in den Griff bekommen – egal ob Cremetherapie, eine medikamentöse Behandlung oder eine Lasertherapie gegen Nagelpilz. Sprechen Sie uns dazu einfach vor Ort an oder vereinbaren Sie einen Termin! 

Ambulantes Operieren

Sei es, um frühzeitig verdächtige oder bösartige Hautveränderungen, wie Tumore oder deren Vorstufen, sicher, ästhetisch und dauerhaft zu entfernen oder um einfach eine ästhetisch-störende Hautveränderung loszuwerden.

Die kleinsten Eingriffe zur Ent­nahme von Gewe­bepro­ben, die man eigent­lich nicht als Operation, sondern als Biopsie bezeich­net, dienen zur Abklärung von Haut­verän­derungen und der anschließenden Therapie. Diese werden größtenteils in Lokalanästhesie durchgeführt. In einzelnen Fällen reicht auch das Auftragen einer Betäubungssalbe aus.

Da es sich hierbei ausschließlich um ambulante Operationen in Lokalanästhesie handelt, dürfen Sie am selben Tag noch die Praxis eigenständig verlassen und auch selbst Autofahren.

Alle Hautveränderungen, die wir in der Hautarztpraxis Uribe Holmgren operativ entfernen, werden anschließend in ein histologisches Labor gesendet und dort untersucht. Nach spätestens 10 Tagen liegen uns die Befunde vor und es kann eine Befundbesprechung mit dem Patienten kurzfristig erfolgen.

Termine zur ambulanten Operation setzen eine vorherige dermatologische Untersuchung und Verdachtsdiagnostik voraus, bei der geklärt wird, ob und ggfls. wie eine OP verlaufen soll.

Hierbei wird auch geklärt, ob es sich hierbei um eine Kassenleistung oder ggfls. eine Eigenleistung handelt.

Gerne können Sie einen Termin in unserer Hautarztpraxis vereinbaren.

Nachdem der Arzt die Hautveränderung dermatoskopisch untersucht hat, erfolgt ein ausführliches Aufklärungsgespräch, über Verlauf und Nachbehandlung der Operation.

Sollte die Operation noch am selben Tag erfolgen, wird diese anschließend in lokaler Änsthesie in unseren modernen Eingriffsräumen durchgeführt.

So entstehen keine größeren Ein­schrän­kungen hinsichtlich der Teil­nahme am Alltags­leben, während in aller Regel keine Schmer­zen zu spüren sind.

Nach kurzer Einwirkzeit des Lokalanästhetikums erfolgt die Probeentnahme. Anschließend wird die Schnittstelle mittels Nadel und Faden wieder behutsam geschlossen, damit nur eine sehr feine Narbe entsteht.

Damit sie gut und möglichst unauf­fällig verheilt, erhal­ten unsere Patienten anschließend Tipps zur Nachsorge, die zuhause durch­geführt werden können.

Lichttherapie

Lichttherapie – mit ultravioletten Strahlen Hauterkrankungen wirksam behandeln

Die Photo- oder Lichttherapie eignet sich einzeln oder ergänzend als Behandlung verschiedener Hauterkrankungen, meist chronischer Art: Allergische Hautveränderungen, Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis und andere exzematöse Erkrankungen können mit Hilfe dieses speziellen Spektrums des Sonnenlichts – dem nicht sichtbaren, besonders entzündungshemmenden UVA/UVB-Spektrum – behandelt werden. Auch für die Therapie bei Lymphomen der der Haut oder Krankheitsbildern aus dem rheumatischen Formenkreis wie beispielsweise Morphea oder Sklerodermie ist die UVA/UVB-Behandlung geeignet. Sie wird in vielen Fällen auch von den privaten und gesetzlichen Kassen übernommen.

Bei der Lichttherapie wird das Immunsystem in der Haut reduziert. Hierdurch wird das Wachstum der Zellen der oberen Hautschicht vermindert, wodurch entzündliche Hautveränderungen abheilen. Das UVA-Licht wirkt außerdem anti-entzündlich und wachstumshemmend auch auf tieferliegende Entzündungszellen. Mit dieser Therapie können auch einzelne Körperpartien wirksam behandelt werden. Unsere Praxis ist mit modernsten Bestrahlungsgeräten ausgestattet, welche ein optimales Wirkungs/Nebenwirkungsprofil aufweisen.

Ein weiteres Anwendungsgebiet für die Lichttherapie ist das “Hardening”, das Abhärten vor UV-Strahlung, das sich für Patienten mit einer sogenannten Sonnenallergie empfiehlt, insbesondere vor einem Sommerurlaub.

Wie bei allen Krankheitsbildern und ihren Therapiemöglichkeiten ist auch bei der Lichttherapie eine gute Absprache mit den Dermatologen wichtig.

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Marie Luise / Rezeption & Verwaltung