Hauterkrankungen – Ausgelöst durch den Beruf

Hauterkrankungen können sich auch als spezifische Berufskrankheiten äußern, da verschiedene Belastungen, die typisch für ein Berufsbild sind, zu Hautkrankheiten führen können.
So können Feuchtarbeiten Ekzeme an den Händen auslösen. Der Umgang mit hautbelasteten Substanzen löst unter Umständen eine Kontaktallergie aus oder die Arbeit im Freien, beispielswese als Dachdecker, Postbote etc., kann ohne Sonnenschutz früher oder später zu Hautkrebs führen. Mit einer frühzeitigen fachärztlichen Behandlung ist dies fast immer vermeidbar. Das Berufsleben ist lang und anfangs kleine Beschwerden können über Jahrzehnte zu schweren Erkrankungen führen. Mit den richtigen Maßnahmen können Sie sich an der Arbeit gut schützen und einer Erkrankung vorbeugen. In der Hautarztpraxis Uribe Holmgren führen wir eine Allergietestung bei möglichen berufsbedingten Hauterkrankungen wie Kontaktallergien durch. Anschließend wird ein sogenanntes Berufsgenossenschafts-Verfahren (BG- Verfahren) eingeleitet, damit unbürokratisch und schnell abgeklärt werden kann, ob eine Hauterkrankung oder Allergie durch den Beruf ausgelöst worden ist oder durch diesen eine vorhandene Erkrankung verschlimmert wird.

Hier haben Sie Anspruch auf besondere Behandlungsoptionen durch Ihre gesetzliche Unfallkasse. Wenn Sie auch an einer beruflich bedingten Hautkrankheit leiden, beraten wir Sie in der Praxis Uribe Holmgren gerne über medizinischen Möglichkeiten zur Vorbeugung, Heilung und auch Linderung.
Beobachten Sie sich selbst genau. Versuchen Sie festzustellen, welche Einflüsse am Arbeitsplatz und Außerhalb den Zustand Ihrer Haut verschlechtern.

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Marie Luise / Rezeption & Verwaltung